Sprechen Sie uns an.Wir beraten Sie unverbindlich.
Sanierung - Umbau - Ausbau - Erweiterung
Ihre Lebensumstände verändern sich.
Machen Sie Ihr Haus fit für die Zukunft.
Junge Familie oder Wohnen 50+? Egal:
Nutzen Sie auch hier die Fördermittel der KfW Förderbank. mehr....
Förderung von Einzelmaßnahmen
Nicht immer ist es wirtschaftlich vertretbar, eine Komplettsanierung zu machen. Eine Energieeinsparung kann auch schon mit Einzelmaßnahmen erreicht werden. Diese Einzelmaßnahmen werden ab dem 01. März 2011 wieder von der KfW gefördert. Sie können wählen zwischen der Kreditvariante Einzelmaßnahme "Energieeffizeint Sanieren" Programm 152 und dem Zuschussprogramm Nr. 430 mehr...
Kreditbetrag Wohnraum Modernisieren STANDARD (Progr. 141) mehr...
Kreditbetrag ALTERSGERECHT UMBAUEN (Progr. 155) mehr...
Ihre Kinder sind flügge geworden. Ihr Platzbedarf verändert sich.
Sie planen Umbauarbeiten in Ihrer Wohnung/Ihrem Haus?
Sie möchten Barrieren
reduzieren, ein unabhängig vom Alter und körperlichen
Einschränkungen weitgehend selbst bestimmtes Leben führen? In die Zukunft schauend, wünschen Sie sich ein flexibles und barrierefreies Wohnen. Attraktiv und barrierefrei konzipiert. Also, Lebensqualität in der dritten Lebensphase.
Oder Sie gründen eine Familie.
Ihr Platzbedarf vergrößert sich.
Die Raumaufteilung muss verändert werden. Ihr Heim soll kind- und spielgerecht umgestaltet werden.
Fazit: Wenn Ihr Haus den Ansprüchen an zeitgemäßes Wohnen und den veränderten Lebensbedingungen nicht mehr gerecht wird und Sie nicht so recht wissen, wie und wo Sie am besten beginnen sollen, dann sind wir die richtigen Partner für Sie.
Nutzen
Sie das KfW-Förderprogramm und machen Sie Ihre Wohnung "Fit für die
Zukunft".
Unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Vorgaben sowie der gegebenen Bausubstanz wird mit kreativen Ideen und Wohnraumlösungen bei guter Planung und Baubegleitung aus Ihrem alten Haus ein Schmuckstück.
Das Thema Energetisch Sanieren ist selbstverständlich ein Schwerpunkt bei allen Maßnahmen.
Barrierefreies Wohnen - einige Tipps
Der Aufenthaltsraum sollte ein bodentiefes Fenster haben, damit auch liegende Personen heraus sehen können.
Der Schlafraum
sollte so geplant sein, dass Helfer von allen Seiten ans Bett treten
können und Ehebetten auch getrennt aufgestellt werden können.
Im Bad
sollte eine schwellenfreie Bodendusche eingebaut werden.
Installationswände in den Bereichen Waschbecken, Dusche und WC
verstärken, sodass später Handgriffe montiert werden können. Das WC
sollte bequeme Sitzhöhe haben. Fussbodenheizung sorgt auch bei
längerem Aufenthalt für warme Füsse.
Schalter, Steckdosen aber auch Fensterhebel sollten auch für Rollstuhlfahrer erreichbar sein.
Türen sollten ohne Schwellen eingebaut sein; Türbreite für Rollstuhlfahrer beträgt min. 90cm.
Schiebetüren sparen Platz und erhöhen die Bewegungsfreiheit für Rollatoren und Rollstühle.
Der Bodenbelag sollte fußwarm gewählt werden. Hier bietet sich Kork oder Linoleum an. Im Falle eines Sturzes ist dieser Belag nicht so hart wie Parkett oder Fliesen.
Nach einer Ortsbesichtigung und ersten Planungsgesprächen ermitteln wir den circa Aufwand für die Baumaßnahme.
